Die freie Immobilien-Enzyklopädie für Österreich

    Österreichischer Verband der Immobilienwirtschaft (ÖVI)

    Der ÖVI wurde 1979 gegründet. Präsident ist Georg Flödl, Geschäftsführer ist MMag. Anton Holzapfel. Der ÖVI ist die freiwillige Interessenvertretung der österreichischen Immobilienwirtschaft und vertritt Makler, Verwalter, Bauträger und Sachverständige.

    Überblick

    Der Österreichische Verband der Immobilienwirtschaft (ÖVI) ist eine freiwillige Standesvertretung der Immobilienbranche. Der ÖVI vertritt die Interessen von Maklern, Hausverwaltungen, Bauträgern und Sachverständigen gegenüber Politik und Öffentlichkeit.[1]

    Aufgaben

    Die wesentlichen Aufgaben des ÖVI:

    • Interessenvertretung: Stellungnahmen zu Gesetzesentwürfen (MRG, WEG, MaklerG)
    • Standesregeln: Förderung hoher Qualitätsstandards in der Branche
    • Ausbildung: Weiterbildungsangebote für Immobilienprofis
    • Marktdaten: Veröffentlichung von Marktberichten und Preisspiegel
    • Netzwerk: Fachveranstaltungen und Branchentreffen[2]

    Leistungen und Bedeutung

    Der ÖVI bietet seinen Mitgliedern und der Branche:

    • Interessenvertretung: Stellungnahmen zu Gesetzesentwürfen, Lobbying auf Bundes- und Landesebene
    • Marktdaten: Regelmäßige Veröffentlichung von Marktberichten und Immobilienpreisindizes
    • Ausbildung: Seminare, Lehrgänge und Zertifizierungen für Immobilientreuhänderinnen und -treuhänder
    • Standesregeln: Ethik-Kodex und Qualitätsstandards für die Branche
    • Networking: Events, Arbeitskreise und Fachgruppen

    Der ÖVI vertritt rund 400 Mitgliedsunternehmen aus den Bereichen Makelei, Hausverwaltung und Bewertung.[1]

    Einzelnachweise

    1. ÖVI, Verband und Ziele (ÖVI)
    2. ÖVI, Jahresbericht 2023 (ÖVI)

    Siehe auch

    Kategorien: Verbände | Immobilienwirtschaft

    Diese Website verwendet Cookies, um die Nutzung zu analysieren (Google Analytics). Weitere Informationen findest du in unserer Datenschutzerklärung.